Swiss Golf Press Championship

Nächste Termine: Swiss Golf Press Championship 2027

Datum und Ort offen.

Mitgliederversammlung 11 Uhr
Teetimes 12.30 Uhr
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Fünfter Titel für Nadja Schenk, erfolgreiche Titelverteidigung von Bruno Studer

So stark besetzt wie 2026 war das Teilnehmerfeld der Swiss Golf Press Championship wohl noch nie: Sechs SGPA-Mitglieder mit (tiefen) Single-Handicaps wetzten am 8. Juni im Golfclub Heidental die Messer, um die Nachfolge des Vorjahressiegers Jérôme Reynard anzutreten. Der Titelverteidiger hatte aufgrund beruflicher Verpflichtungen Forfait geben müssen – seine Kollegen witterten ihre Chance. Und hauten kräftig auf den Ball. Es gab beeindruckende Drives zu sehen, aber auch dichtes, hohes Rough, das im GC Heidental vor Mitte Juni nicht geschnitten werden darf…

Bei der SGPA Championship 2026 war also – einmal mehr – in erster Linie Präzision gefragt. Für solche Aufgaben gibt es in unseren Reihen eine Spezialistin: Nadja Schenk, Club-Captain des GC Bern und seit Jahren eine Stütze des SGPA-Teams bei internationalen Wettkämpfen, trifft den Ball sauber und platziert ihn punktgenau. Bei der SGPA Championship 2026, die als Strokeplay (Maximum Score Par-Plus-5) gespielt wurde, blieb sie als Einzige unter 80 Schlägen und sicherte sich mit einer 79er-Runde den Bruttosieg. Nach 2016, 2022, 2023 und 2024 ist es der fünfte SGPA-Meistertitel für die Bernerin.

Seinen zweiten SGPA-Titel – allerdings in der Nettowertung – sicherte sich SGPA-Vorstandsmitglied Bruno Studer. Der Titelverteidiger unterspielte als einziges SGPA-Mitglied an diesem Tag sein Handicap. Dies gelang ihm gleich um fünf Schläge. Die 81 auf seiner Scorekarte bedeuteten Rang zwei in der Bruttowertung – genau wie schon 2025 und die souveräne Titelverteidigung in der Nettokategorie, in der er acht Schläge Vorsprung auf die Zweitplatzierten Nadja Schenk und Klaus Burkhardt herausspielte.

Erstmals hatten wir unser Turnier für die Mitglieder von sportpress.ch geöffnet. Sie konnten in der Gästewertung antreten, aber natürlich keine SGPA-Meisterehren erringen. Die Nachfrage hielt sich in überschaubarem Rahmen. Trotzdem verhalf das Turnier einem jungen Sportfotografen zu seinem ersten Handicap: David Emm, der regelmässig und begeistert Indoor-Golf (Trackman) spielt, schrieb sich eigens für unser Turnier bei einer Public-Golf-Organisation ein und trat mit Handicap 54 an. Er benötigte 112 Schläge für die Runde, was einem Netto-Score von 50 entspricht. Überragend! Wir sind gespannt, ob er der SGPA beitritt und künftig auch öfter outdoor spielt.

Trotz der Wetterkapriolen in der zweiten Juniwoche 2026 blieben die Turnierteilnehmer «mehr oder weniger trocken». Da in einiger Entfernung aber ein Gewitter vorbeizog, entschieden sich zwei unserer Mitglieder, die Runde vorzeitig zu beenden. Die Turnierleitung und die technischen Vorrichtungen des Clubs erachteten die Lage jedoch als sicher. Trotzdem ist jede und jeder auf dem Platz selbst für seine Sicherheit verantwortlich. Dazu gehört auch, sich aus dem Turnier zurückzuziehen, wenn man sich von Blitz und Donner bedroht fühlt.

Sieger waren am Ende alle: Da das Turnier als Give-and-Take ausgeschrieben war, durfte jede und jeder einen Preis mit nach Hause nehmen. Im Anschluss gab es ein reichhaltiges Pasta-Buffet. Mit Gesprächen, Drinks und «Rauchzeichen» fand ein Tag in guter Gesellschaft ein freundschaftliches Ende. Wir danken dem Golfclub Heidental für das Gastrecht, die perfekte Organisation und den bestens präparierten und anspruchsvollen Platz.

Mitgliederversammlung 2026 mit Ehrengast
Vor dem Turnierstart trafen sich die SGPA-Mitglieder im Sitzungszimmer des GC Heidental, das an diesem 8. Juni aus allen Nähten platzte, zur ordentliche Mitgliederversammlung (Jahresversammlung). SGPA-Präsidentin Mirjam Fassold konnte neben zwölf Mitgliedern auch den Präsidenten des Dachverbands Swiss Golf, Lukas Eisner, zur Versammlung begrüssen. Dies war eine grosse Ehre, auch angesichts der Tatsache, dass die SGPA im März 2025 als angeschlossene Vereinigung in den Dachverband aufgenommen wurde.

Neben den statutarischen Geschäften mit der Genehmigung der ersten Jahresrechnung (Juli 2024 bis 31.12.2025) und der Entlastung des Vorstands, entschied die Versammlung, den jährlichen Mitgliederbeitrag weiterhin bei 95 Franken belassen wird. Captain Klaus Burkhardt nutzte die Gelegenheit, um das Programm des European Masters of Golf Playing Journalists (EMGJ) 2026 vorzustellen. Die Präsidentin informierte über ihre Nachforschungen bezüglich der ersten Treffen, der damals noch informellen SGPA. Falls sich jemand an die Zeit Anfang/Mitte der 1990er-Jahre erinnern kann, soll er oder sie sich bitte bei Mirjam melden. Zu den Resultaten


SGPA Champion 2025: Jérôme Reynard! Bruno Studer gewinnt Nettowertung

Im zweiten Anlauf hat’s geklappt: Mit zwei Wochen Verspätung kürte die Swiss Golf Press Association am 19. Mai 2025 bei strahlendem Sonnenschein ihre neuen Champions. Aufgrund der witterungsbedingten Verschiebung war zwar das Teilnehmerfeld zahlenmässig etwas kleiner, das Niveau aber unverändert hoch. Keine «gemähte Wiese» für Titelverteidigerin und Seriensiegerin Nadja Schenk, die in den vergangenen drei Jahren die Herren in die Schranken gewiesen hatte. Sie und ihr stärkster Herausforderer, Jérôme Reynard, lieferten sich über 18 Löcher ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf sehr hohem Niveau und sorgten nebenbei für eine Auffrischung der Regelkenntnisse.

Was war passiert? Auf Bahn 14 donnerte der Swiss-Golf-Medienverantwortliche seinen Monster-Drive in ein Rough, das mit einem petrolfarbenen Pfosten markiert war. Petrolfarben… also nicht richtig blau (= ground under repair und damit Freedrop), nicht richtig grün (= Biotop; Droppen mit Strafschlag, aber da fehlte unten rot/gelb/weiss), sondern ein Mix. Um ganz sicher zu gehen, spielte der Romand einen Regelball. Gut so, denn Droppen war und ist an dieser Stelle nicht vorgesehen. Merke: Pfosten, die weder rot, noch gelb, noch weiss, noch blau sind, haben regeltechnisch keine Bedeutung; sie können von Golferinnen und Golfern ignoriert werden. Es sei denn, sie sind in den Local Rules erklärt. (Sind sie in Heidental nicht.) Im konkreten Fall kostete das den Herausforderer zwei Schläge, doch am Ende unterschrieb er eine 77 (trotz zweier weiterer Out-Bälle – wie gut, spendierte Callaway Schweiz jedem Teilnehmer eine Dreierschachtel neuer Bälle), was für den Bruttosieg mit komfortablen elf Schlägen Vorsprung reichte.

Warum das? Die Titelverteidigerin war mit einer 78 ins Clubhaus zurückgekehrt und an sich zufrieden mit ihrer Leistung, dann aber passierte beim Scoring ein Fehler. Die routinierte Spielerin unterschrieb eine falsche Scorekarte und wurde disqualifiziert. Merke: Score vorlesen und kontrollieren, anschliessend aber unbedingt die beiden Zahlenkolonnen nochmals direkt nebeneinander legen. Doppelt genäht hält besser.

Soweit zum «Learning» unserer Besten. Gänzlich unaufgeregt ging es im Flight des Nettosiegers zu. Vorstandsmitglied Bruno Studer wirkte tiefenentspannt und zündete sich auf den letzten Bahnen eine Zigarre an, ehe er eine 88er-Karte unterschrieb – 71 Schläge netto, der Sieg in dieser Kategorie und Rang zwei in der Bruttowertung. Bravo, noch ein neuer Name auf dem Pokal.

Die SGPA Championship 2025 – einmal mehr ein kleines, feines Turnier, wo es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um «Rum und Aehre» geht, wie Neumitglied Giorgio Keller und Alt-Captain Livio Piatti gemeinsam formulierten. Vor allem aber ging es am 19. Mai im Golfclub Heidental um unseren Lieblingssport, um Kameradschaft und Genuss; für letzteren sorgten Jeremy Oswald und sein Team der Neunzehn Gastro, merci. Danke auch an den Golfclub Heidental für das erneute Gastrecht, die perfekte Organisation und den bestens präparierten Platz. Die SGPA fühlt sich in Stüsslingen schon wie zu Hause.

Speditive Mitgliederversammlung 2025

Zwischen Turnier und Apéro (très) Riche mit Preisverteilung «quetschten» wir am 19. Mai die ordentliche Mitgliederversammlung (Jahresversammlung). Neben den statutarischen Geschäften mit der Entlastung des Vorstands ging es dabei um eine kleine Anpassung der Statuten sowie die Festsetzung des Mitgliederbeitrags für 2026, der bei 95 Franken belassen wird. Der Vorstand nutzte die Gelegenheit, an dieser Mitgliederversammlung ein neues, modernes Logo zu präsentieren und bei den Mitgliedern erstmals den Puls zu fühlen, ob ein Bedürfnis nach Logo-Shirts/Pullis/Jacken besteht. Die Versammlung verlief – trotz der vielen Journalisten im Raum – sehr speditiv.

Swiss Golf Press Championship 2024:
Hattrick für Nadja Schenk,
drei Punktgleiche in der Netto-Wertung

 

Zum dritten Mal in Serie gewinnt Nadja Schenk die Swiss Golf Press Championship. Kleiner Trost für die Konkurrenz: ihr Vorsprung wird immer etwas kleiner. Dank dem besseren Finish sichert sich Ehrencaptain Livio Piatti im Golfclub Heidental den hartumkämpften Sieg in der Netto-Kategorie.

Wegen des starken Regens war der Golfplatz Heidental im Vorfeld unserer Meisterschaft von Donnerstag bis Sonntag komplett geschlossen. Für die Swiss Golf Press Championship und ein paar andere Unentwegte ermöglichten die Verantwortlichen im Golfclub Heidental das Spiel auf den Backnine. Egal bei welchen Bedingungen, die Bernerin Nadja Schenk benötigte – wie im Vorjahr – am wenigsten Schläge und sichert sich den insgesamt vierten Titel, davon drei in Serie. 

2022 gewann sie in Andermatt noch mit sieben Schlägen Reserve, im Vorjahr waren es noch vier und diesmal «nur» noch drei. «Ich hätte nie gedacht, dass ich wieder gewinne. Ich hatte so grosse Mühe mit den Greens, dass ich fast verzweifelt bin», sagte die Spielerin mit Handicap 3,9 nach ihrer Runde.

Grosszügige Gaben

Deutlich enger war die Entscheidung mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Handicaps. Mit Nadja Schenk, Livio Piatti und Bruno Studer erzielten gleich drei Spieler das gleiche Nettoresultat. Dank des besseren Abschluss' freute sich Livio Piatti über seinen insgesamt vierten Titel als «Netto-Sieger». Der langjährige Captain der Swiss Golf Press Assocation hatte zuletzt 2011 in Sempach gewonnen. Zur Erklärung: Von 1996 bis 2014 wurde bei der Swiss Golf Press Championship das Handicap berücksichtigt, seit 2015 gilt die sportliche Brutto-Wertung.

Trotz Strokeplay kommt bei unserer Meisterschaft auch die gemütliche Seite nicht zu kurz. Beim Apéro Riche begrüsste der neue Präsident des Dachverbands Swiss Golf sowie langjährige Präsident des Golfclub Heidental, Lukas Eisner, die golfspielenden Journalistinnen und Journalisten. Swiss Golf offerierte den Apéro Riche samt heiss begehrten Pommes. Und auch Ehrengast Doris Rechsteiner zeigte sich sehr grosszügig. Die neue Swiss-Golf-Direktorin für Marketing bereicherte den Gabentisch mit einem Geschenkkorb voller italienischer Spezialitäten. Wie üblich brachte jeder Teilnehmer einen Preis mit und nahm einen nach Hause. TV-Mann Stefan Figi etwa vergrösserte seine Bar im vergangenen Jahr mit Kirsch, diesmal wählte er einen feinen Grappa. Sehr gefragt waren übrigens auch die Bälle...

Resultate

 


Championship 2023 in Heidental: «The Winnerin is»

Egal, ob bei sehr viel Wind in Andermatt, oder bei wenig Wind in Heidental: Nadia Schenk gewinnt die Swiss Golf Press Championship überlegen! Der Nettopreis geht an Beat Caspar.  

Vor einem Jahr siegte die einzige Frau im Feld mit sieben Schlägen Vorsprung. Diesen Juni blieben der Bernerin am Ende vier Strokes Reserve für die eindrückliche Titelverteidigung. Bei besten äusseren Bedingungen startete Nadia Schenk in der letzten Gruppe. Nach einem frühen Vierfach-Bogey auf dem «leichten Loch 4» spielte die Favoritin mit Handicap 5 die restlichen Löcher in Par. Trotz «brutal» hohem Gras unterspielte sie mit der 76-er Runde als einzige im Feld ihr Handicap. Logisch, sicherte sich Nadja Schenk damit auch den Sieg in der Nettowertung.

Als ältester der knapp 20 angetretenen Spieler freut sich Beat Caspar über die grosse Auswahl an Preisen. Er verpasste sein Handicap bloss um einen Schlag, nachdem er zuvor öfters mit seinem Schicksal auf den Greens gehadert hatte. «Als 76-Jähriger bin ich nicht mehr so lange, da muss ich die Punkte auf den Greens sammeln», sagt der Swiss Golf Press Championship Sieger 2007.

Im Golfclub Heidental freuten sich nicht nur die Gewinnerin und der Gewinner über schöne Preise. Dank der aktiven Mithilfe aller gab es einen grossen Gabentisch (mit reichlich alkoholischen Getränken). «Ich bekam noch nie einen so schönen Kirsch, nachdem ich so schlecht gespielt habe», sagte beispielsweise Stefan Figi, der sich gleich mehrmals das Maximum von «Par plus fünf Schlägen» notieren lassen musste.

Lustige Anekdote 1: TV-Sport-Kommentator und Longhitter Jereon Heijers benutzte auf seiner allerersten Runde im Golfclub Heidental nur zwei Mal den Driver. «Es ist nicht gut gekommen. Ein Ball knallte vom Dach eines Bauernhauses glücklich zurück aufs Fairway. Der andere verschwand auf Nimmerwiedersehen im hohen Gras.»

Lustige Anekdote 2: Regel-Experte Yves Ton-That erlebte auf Loch vier eine unerwartete Premiere, wie er beim Apéro erzählte. «Ich habe vom falschen Abschlag gespielt, das ist mir in 30 Jahren Golf noch nie passiert. Wie gewohnt, wollte ich von der zweithintersten Teebox spielen, dabei habe ich weit hinten einen Abschlag übersehen.» Klar marschierte der Zürcher dann noch weiter nach hinten – und spielte seinen dritten Ball.

Beim Apéro begrüsste Swiss-Golf-Vizepräsident und Präsident des Golfclub Heidental, Lukas Eisner, die golfspielenden Journalistinnen und Journalisten, welche erstmals offiziell in Heidental gastierten. Swiss Golf offerierte den Apéro Riche samt heiss begehrten Pommes. Dafür, und für die gute Organisation durch Captain Klaus Burkhart, bedanken sich die vom Strokeplay und der Wärme geforderten Meisterschafts-Teilnehmer.

Beim Apéro begrüsste Swiss Golf Vize- und Heidental Club Präsident Lukas Eisner die golfspielenden Journalistinnen und Journalisten, welche erstmals offiziell im Heidental gastierten. Swiss Golf offerierte den Apéro Riche samt heiss begehrten Pommes. Dafür und die gute Organisation durch Captain Klaus Burkhart, bedanken sich die vom Stroke Play und der Wärme geforderten Meisterschafts-Teilnehmer.
(SW)

 

Resultate

 


 

Championship 2022 in Andermatt: Titel für Nadja Schenk

 

Nick Faldo soll einmal gesagt haben: «Wenn in St. Andrews der Wind weht, gehen sogar die Möwen zu Fuss.»

Als am Montagnachmittag, 11. Juli, in Andermatt sieben Gentlemen und eine Lady zum Strokeplay-Wettbewerb um den ehrwürdigen Pokal der Swiss Golf Press Championship antraten, waren keine Möwen zu sehen, die hatten sich wohl alle in Schottland in Sicherheit gebracht: Es blies nämlich gewaltig! Doch die Sonne schien strahlend und ein anspruchsvoller, sehr gepflegter Platz wartete auf die Swiss Golf Press Spieler*in, die sich der Herausforderung stellten: Strokeplay, die Men ab Gelb (5843 Meter), die Lady ab Rot (5083), Par 72.

Beat Caspar musste leider aufgeben, er war gesundheitlich nicht ganz auf dem Damm. Alles Gute, Beat! Zum ersten Mal mit dabei an einem SGPA Anlass war Peter Sennhauser, er machte sich schon vor der ersten Teetime nützlich als Mann für alles. Die zwei Preise, die uns SGPA Mitglied Adelheid Hess organisiert hatte (Danke, Adelheid!) hätten passender nicht sein können, bzw. fanden die richtigen Preisträger: Ein komplettes Haut- und Schönheits-Pflegeset für die Strokeplay-Siegerin Nadja Schenk, ein Set Energie-Massagegels «Hot» and «Cold» für den Netto-Sieger Franz Scherrer, Pendler zwischen Spanien, der Karibik und eben: Andermatt.

Ein ebenso nützliches «Bhaltis» für alle Teilnehmenden steuerte Klaus Burkhardt bei: Ein Schläger-Tüchlein von Swiss Golf. Neben dem entgegenkommenden Green- und Matchfee offerierte Andermatt-Golf-Manager Daniel Speer zur Rangverkündigung ein Glas Wein, Carmen Carfora informierte als Sustainability Expert von Andermatt Swiss Alps über die Bemühungen zur Nachhaltigkeit des Golfplatzes – auch ihnen allen besten Dank, ebenso Mirjam Fassold, die den Anlass vermittelt hatte, aber leider wegen der Presse-Arbeit am «Swiss Seniors Open» nicht mitspielen konnte.

Schade, dass nicht mehr SGPA-Mitglieder den Weg ins Urserental fanden, denn die Fahrt hat sich sportlich und freundschaftlich auf jeden Fall gelohnt.

 

 


Swiss Golf Press Championship 2021

Es regnete stark und ausdauernd in den Tagen und Wochen vor der SGPA Championship (19. Juli 2021) in Augwil. Vielleicht waren deshalb so wenige Mitglieder bereit, sich anzumelden und mitzuspielen..? Könnte es denn sein, dass so viele Schweizer Medienschaffende etwas wasserscheu oder wenig risikofreudig sind? Diejenigen, die sich mit handfesten Gründen entschuldigten, sind selbstverständlich noch so gerne ehrenhaft entschuldigt, besten Dank. Nun, das blöde Bernd-Tief hat sich früh genug verzogen und der Tag war so strahlend sonnig wie schon lange keiner mehr.

Tiefe, nasse Stellen auf dem Platz gab es natürlich immer noch, doch die Augwiler Greenkeeper haben schnell und gut gearbeitet, und vor allem die Greens waren hervorragend: Danke, Bravo!

Gespielt wurde Strokepay ab Gelb und Blau, sportlich und kollegial stimmte alles, ein schöner Golftag, ein würdiger Champion – herzliche Gratulation! – und mit dabei eine Reihe tapferer Kämpfer*innen, die ihr Bestes gaben und ihren Spass hatten. Toll der Einsatz von Daniel «Stauffi» Stauffer, der sich nach zwei verletzungsbedingten Monaten ohne Golf wacker durchbiss bis zum Schluss, und von Susan Müller, knapp dem Juniorenalter entwachsen, die das erste Mal von blau und nicht von rot spielte. 

Die Zürcher Kantonalbank sponsorte einige Preise, besten Dank!, und Noch-Captain Livio Piatti  den Apero; später wurde an diesem ersten wirklichen Sommerabend gefachsimpelt und gelacht. Die Swiss Golf Press Association ist immer eine kleine Reise wert.

 

Resultate